Psychologie genozid
Just, Dr. Lothar L. Just, Margit M. Kary, Michael M. Kaspar, Dr. Robert Kattmann, Prof. Ulrich U. Kindt, Silvan S. Kirchner, Prof. Kirkilionis, Dr. Evelin E. Kislinger, Claudia C. Klein-Hollerbach, Dr. Richard R. Klonk, Dr. Sabine S. Kluge, Prof.
Genozid: Lexikon der Biologie
Friedrich F. König, Dr. Susanne S. Körner, Dr. Helge H. Hans H. Kühnle, Ralph R. Siegfried S. Kyrieleis, Armin A. Lahrtz, Stephanie S. Lamparski, Prof. Franz F. Landgraf, Dr. Uta U. Lange, Prof. Herbert H. Lange, Jörg Langer, Dr. Bernd B. Larbolette, Dr. Oliver O. Laurien-Kehnen, Dr. Lay, Dr. Martin M. Lechner-Ssymank, Brigitte B. Leinberger, Annette A. Leven, Prof.
Franz-Josef F. Liedvogel, Prof. Bodo B. Littke, Dr. Walter W. Loher, Prof.
"In Ruanda haben wir mit Genozidtätern gesprochen"
Werner W. Lützenkirchen, Dr. Günter G. Mack , Dr. Mahner, Dr. Maier, PD Dr. Maier, Prof. Uwe U. Marksitzer, Dr. Markus, Prof. Mario M. Martin, Dr. Stefan S. Medicus, Dr. Mehler, Ludwig L. Mehraein, Dr. Susan S. Meier, Kirstin K. Meineke, Sigrid S. Mohr, Prof. Mosbrugger, Prof.
Ruanda zwischen Vergebung und Verheissung: Psychologie im Alltag nutzen
Volker V. Mühlhäusler, Andrea A. Müller, Dr. Ralph R. Müller, Ulrich U. Müller, Wolfgang Harry W. Murmann-Kristen, Dr. Luise L. Mutke, Jens J. Narberhaus, Ingo I. Neub, Dr. Neumann, Dr. Iris-Tatjana Kolassa. Postanschrift Universität Ulm Fakultät Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie Institut für Psychologie und Pädagogik Abt.
PHSA Dr. Dieses Verhalten ist, wie die Kriminalpsychologie besonders seit den Studien der US-Psychologen Gresham M. Sykes und David Matza in den er-Jahren beobachtet, ein bedeutender Teil jener psychologischen Voraussetzung, die Verbrechen überhaupt erst ermöglicht. Das Prinzip gibt es in allen Gewichtsklassen von Delikten, vom Gelegenheitsdiebstahl eines Bademantels im Hotelzimmer bis zum Mord.
Die Hauptangeklagten und die Urteile im Überblick. Von Oliver Das Gupta.
Ruanda zwischen Vergebung und Verheissung
Der belgische Kriminologe Damien Scalia nun hat die Interview-Leistung des einstigen Nürnberger Gefangenen-Psychologen Gustave M. Zum anderen sind dies Aspekte, die aktuell noch gar nicht benannt werden können. Ob sich daraus neue Zugänge für die Gewalt- bzw. Friedensforschung ergeben, muss sich noch erweisen. Hinzu kommen indigene Zugänge, die sich selbst gar nicht als Psychologie bezeichnen.
Das sind etwa religiöse Deutungen menschlichen Agierens wie sie sich beispielsweise im Hinduismus, Buddhismus und damit auch in Meditationspraktiken finden.