Echse die psychologie
Forschung mehr erfahren. Publikation mehr erfahren. Team mehr erfahren. Aktuelles mehr erfahren. Dies kann bedeuten, dass er sich selbst zugänglicher zeigt im Umgang mit anderen oder auch, dass er es zulässt, selbst mehr Wärme und Zuneigung von anderen zu erhalten. Wer von einer Riesenechse wie einem Dinosaurier träumt, der sehnt sich aus psychologischer Sicht nach mehr Stärke und Einfluss.
Davon erhofft sich derjenige auch ein schnelleres Erreichen der persönlichen Ziele. Das Traumsymbol "Echse" fordert uns auf spiritueller Ebene zur Wandlung auf. So wie die Echse sich häuten kann, so kann auch in uns Menschen eine Wandlung vollzogen werden. War der Artikel hilfreich? Ja Nein Das tut uns leid!
Wie können wir die Seite verbessern? Dürfen wir Sie für Rückfragen kontaktieren? Diese Traumsymbole könnten Sie auch interessieren Sand Wenn wir an Sand denken, kommen den meisten Menschen zunächst ein langer Strand am Meer, vielleicht Salz ist für den Menschen ein sehr wichtiges Mineral. Es macht nicht nur beim Kochen unser Essen Newsletter abonnieren.
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Ur-Echse identifiziert:
Grünstoff — der Medientipp des Monats. Evolution im Hier und Jetzt. Serie: Hervorragend — Junge Menschen und ihr Engagement. Override des präfrontalen Cortex ist angesagt! Blitzschnelles Reagieren und wie auf Autopilot sein, dafür ist das Stammhirn verantwortlich.
Echse mit Familiensinn
Was könnte das gewesen sein? Vielleicht hat das Kind als Kleinkind seine Mutter beobachtet, wie diese panisch auf ein Insekt reagierte und deswegen abgespeichert: Krabbeltier gleich »total gefährlich«. Manchmal hat das, was sich im Heute als Angst vor Spinnen zeigt, ursprünglich nichts mit Spinnen zu tun. Die Angst kommt aus Ecke 1, der Ekel aus Erlebnis 2, die Hilflosigkeit von Erinnerung 3.
Das Echsengehirn hat dann das Ganze etwas vorschnell mit Spinnen verknüpft. Und schon haben wir den Salat. Ich bin dieser Sache nie auf den Grund gegangen.
Eidechse: Traum-Deutung
Irgendwann, als junge Erwachsene, war ich von mir selber und meinen Reaktionen so genervt, dass ich beschlossen habe, keine Angst mehr zu haben. Wie erwähnt hat in Momenten der Panik die Echse die Oberhand. Das Professorengehirn ist abgemeldet, wird nicht mal ansatzweise involviert. Es geht um das reine Überleben. Auch wenn das, objektiv betrachtet, völliger Quatsch ist.
Der Schlüssel zum Erfolg ist der Echse verständlich zu machen, dass sie über reagiert. Dass sie da etwas falsch verstanden hat. Nutzt nix. Das Kind wird trotzdem im Hellen schlafen oder gleich ins Elternbett umziehen wollen. Worte und Erklärungen sind nutzlos. Weil unser Unterbewusstsein, in dem die Echse gerne lebt, nichts mit Worten anfangen kann.
Das Unbewusste funktioniert über Bilder oder zum Beispiel auch Gerüche. Wer fühlst sich plötzlich wieder wie 5, wenn er unerwartet den Duft von Kohlsuppe wahrnimmt, die Oma immer gekocht hat? Ich auch. Bei manchen Kindern löst der Anblick einer Spitze Panik aus und sie rennen weg, bis Mutter und Ärztin sie stoppen.
Die Echse reagiert mit Flucht. Bei anderen Kindern wird die Echse durch ein einfaches »Nein« der Eltern getriggert und sie rasten komplett aus. Die Echse reagiert mit Kampf. Wiederum andere sitzen an ihrer Klassenarbeit, der Kopf ist leer, der Blick meist auch und das Papier erst recht. Die Echse reagiert mit Erstarrung.
Kampf und Flucht sind aktive Reaktionen, Erstarrung eine passive. Erstarrung bedeutet Resignation und Aufgeben, im übertragenen Sinne »dann töte mich halt«. Es dürfen sich also alle Eltern freuen, deren Kinder toben oder weglaufen. Die Klient:in kann beobachten, wann genau und aus welchem Grund die Echse plötzlich aufwacht.
Es wird neu verhandelt. Es geht darum der Echse zu zeigen, dass hinter der Tür nur der Bademantel hängt, der überhaupt nicht gefährlich ist sondern super kuschelig. Dass so eine Klassenarbeit zwar lästig ist, aber nicht lebens gefährlich. Mensch und Echse schaffen es so, die Dinge wieder ins rechte Licht zu rücken, Sicherheit und Klarheit zu schaffen. Die Echse muss das Neue erleben, nicht nur von dem tollen, logischen Konzept hören.
Sie muss sehen, hören, riechen, spüren, dass alles sicher ist. Das Unterbewusstsein empfängt Bilder, die zusammen mit dem neuen Gefühl der Sicherheit verbunden werden. Es wir kein Alarm ausgelöst, die Echse wird gar nicht erst wach, sondern pennt weiter. Bis tatsächlich eine echte Gefahr auftaucht und sie mit ihrer blitzschnellen Reaktionen ihren Menschen davor schützt, zum Beispiel überfahren zu werden oder einen Ball an den Kopf zu bekommen.