Psychologie pflege

Selbstmanagement in Gesundheitsberufen. Der moralische Imperativ des Pflegens. Detached Concern - Eine emotionsregulierende Bewältigungsstrategie in der Altenpflege. Leaderboard Anzeige. Pflege allgemein und Pflege als Beruf. Ganzheitliche Pflege. Transkulturelle Pflege.

Psychologie macht die Pflege leichter

Pflegemanagement -ökonomie -recht. Pflegetheorie - wissenschaft - forschung - qualität. Biomedizinische Analytik. Eine Studie nimmt diese Hilfe nun unter die Lupe. Demenz belastet nicht nur die Erkrankten, sondern auch die Personen, die die Demenzkranken betreuen und pflegen. Wie Angehörige von Menschen mit einer Demenz unterstützt werden können, untersuchen Forscherinnen der Universitäten Jena und Hildesheim.

Dass psychologische Unterstützung den Pflegenden hilft, hat bereits eine vorausgegangene Untersuchung bewiesen, wie die Universitäten Jena und Hildesheim gemeinsam mitteilen. Denn in Deutschland leben derzeit rund 1,4 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Über 70 Prozent von ihnen werden zu Hause von einem Familienmitglied betreut oder gepflegt.

TAnDem", das von bis lief, ermittelt. Die pflegenden Angehörigen vergessen oft das eigene Wohlergehen, obwohl dies Voraussetzung ist, um die permanente Pflege bewältigen zu können. Und die Ergebnisse des Forscherteams um Professor Gabriele Wilz von der Uni Jena und Professor Renate Soellner von der Uni Hildesheim zeigen, dass den pflegenden Angehörigen durch qualifizierte Psychologinnen geholfen werden kann.

Die Psychologinnen unterstützen die Pflegenden dabei, leichter mit Schwierigkeiten im Pflegealltag umgehen zu können, was sich wiederum positiv auf die Gesundheit auswirkt. Über Angehörige wurden drei Monate lang in insgesamt je sieben Telefongesprächen begleitet.

Psychologie in der Altenpflege / Ausbildung – Mögliche Inhalte und Bereiche

Sie berichteten danach von einem verbesserten Gesundheitszustand, von verringerten depressiven Symptomen und einer erhöhten Lebensqualität. Andererseits finden sie leichter die passenden Worte für Angehörige. Die Arbeit mit Menschen ist fordernd und strengt an. Zusätzlich bietet das Gesundheitssystem keine angemessenen Rahmenbedingungen. Die Folgen sind für viele Pflegekräfte: enormer Stress und eine latente oder deutlich spürbare Unzufriedenheit mit der Situation am Arbeitsplatz.

Pflegekräfte können durch Entspannungsmechanismen Methoden der Stressbewältigung lernen, in der Freizeit leichter abzuschalten und ihr inneres Gleichgewicht zu finden. Entsprechende Kursangebote sind ein wichtiger Schlüssel, um diese Techniken zu lernen und für sich selbst anwenden zu können. Selbstverständlich müssen Pflegefachkräfte kein Studium beginnen, um sich psychologisch weiterzubilden.

Das würde völlig von den Erfordernissen wegführen. Aber schon kleine Online-Kurse und niedrigschwellige Weiterbildungsangebote können dazu beitragen, die eigenen Kompetenzen zu verbessern. Das führt zu mehr Verständnis, einem menschlicheren Umgang in der Pflege und zu neuen Gestaltungsmöglichkeiten in Einrichtungen. Nicht zuletzt können die Pflegekräfte neben dem persönlichen Erkenntnisgewinn von mehr Selbstsicherheit und Selbstvertrauen sowie einem besseren Selbstschutz profitieren.

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Zum einen sind behandeln diese Themen, die Veränderungen bei den Pflegebedürftigen betreffen und somit unmittelbar Einfluss auf die Pflege haben können. Zum anderen betrifft dies Themen, mit denen sich Pflegende selbst schützen und ihre Erfahrungen sowie den damit verbundenen Stress bewältigen können. Markus Golla. Dabei nutzen wir die Dienste von Google. Google verarbeitet ihre pseudonymisiert übermittelten Daten auch in den USA, in welchen kein angemessenes Datenschutzniveau herrscht.

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